Heilpraktikerin Christiana Purol, Mitglied im Fachverband deutscher Heilpraktiker e.V.
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In der Kindersprechstunde    Kindersprechstunde.jpg (58510 Byte)   

haben Eltern deren Kinder unter immer wiederkehrenden Infekten wie z.B.  Mittelohrentzündungen, Atemwegserkrankungen, Nasennebenhöhlenentzündung oder auch Allergien leiden, die Möglichkeit diese Infektanfälligkeit sanft und ohne Nebenwirkungen behandeln zu lassen.

In den vergangenen Jahren hat die Infektanfälligkeit bei Kindern ständig zugenommen. Noch vor wenigen Jahrzehnten waren die meisten Kinder seltener krank, lediglich gelegentliche Erkältungen und Kinderkrankheiten wie Masern, Mumps oder Windpocken waren zu beobachten. Inzwischen aber leiden viele Kinder in Abständen von wenigen Wochen unter nicht enden wollenden Erkältungen, Mittelohrentzündungen, Bronchitis bis hin zur Lungenentzündung, Anginen etc. , wobei der Husten und die laufende Nase zwischendurch gar nicht mehr vollständig verschwinden. Blasenentzündungen, Darminfektionen mit Pilzen oder Allergien treten ebenfalls immer häufiger auf. Die Allergiker unter den Kindern sind besonders anfällig. Da Haut und Schleimhaut vorgeschädigt sind, können sich Krankheitskeime eher einnisten. Herpesinfektionen nehmen als Zeichen der Immunschwäche ebenfalls zu. Die möglichen Ursachen einer Infektanfälligkeit sind häufig die  Summe mehrerer Faktoren: Begünstigende, schädigende bzw. schwächende  Einflüsse durch Lebensweise und Umwelt, wie auch nicht ausgeheilte oder immer wiederkehrende banale Infekte sowie Ernährung und das soziales Umfeld. 

Weiter treffen auch Kopfschmerzen oder Migräne z.B. durch starke (vor-) schulische Belastung, Freizeitstress und vermehrtes sitzen vor Computer und Co.,  Rückenbeschwerden durch Bewegungsmangel, Übergewicht und Verstopfung immer häufiger Kinder und Jugendliche.  

ADS oder ADHS sind Erkrankungen unter denen immer mehr Kinder leiden. Da durch unsere derzeitige gesellschaftliche Umbruchphase unsere traditionellen Strukturen und Wertorientierungen, die vertrauten Denk- und Handlungsmuster  brüchig werden, wird die Alltagsbewältigung für Kinder und Jugendliche auf eine besondere Belastungsprobe gestellt. Unsere Kinder sind leider oft von Angstzustände und Schlafstörungen betroffen.

Bei allen vorangegangenen Beschwerden ist das Auftreten im Säuglings – und Kleinkindalter für die Eltern besonders Besorgnis erregend, aber spätestens mit Erreichen des Schulalters treten durch die hohen Fehlzeiten oder die geringere Belastbarkeit große Probleme auf. Häufig kommen die betroffenen Familien aus diesem Teufelskreis nur sehr schwer heraus.

Immer mehr Eltern wünschen sich für ihre Kinder eine naturheilkundliche Behandlung für ihr Kind. Dennoch ist die aktive Mitarbeit der Eltern bei der Behandlung Bedingung, da eine individuelle Therapie nur so die äußeren Umstände umfassend berücksichtigt. Dazu gehören z.B. Fragen zur  Ernährung und  altersgemäßer Bewegung, Entspannungstechniken, seelische Belastungen oder Über – und  Unterforderung um ein tatsächliches Bild der Lebensumstände zu erhalten. Hierbei sollen keine Schuldzuweisungen und Ursachenforschung betrieben werden, sondern Lebensperspektiven für die ganze Familie gefunden werden.  Bei Verhaltensauffälligkeiten, Lernschwierigkeiten oder Schulproblemen brauchen sowohl die Kinder als auch die Eltern Unterstützung.

Kinder können gerade im Kleinkindalter über ihre Beschwerden noch gar nicht alleine berichten. Um hier die adäquate Therapieform zu finden, ist zum einen die Befragung der Eltern nötig, aber auch das Beobachten des Kindes beim freien Spiel und im Umgang mit seiner Umwelt sehr wichtig. So haben Kinder im Grundschulalter  schon ihre ganz eigene Vorstellung von dem was Sie bedrückt, brauchen dann jedoch oft viel Zeit, um sich öffnen zu können.   

Damit beide Elternteile an der Behandlung teilhaben können, habe ich speziell die Samstag - Sprechstunde als Kindersprechstunde vorgesehen. Hier bleibt genügend Zeit alle Aspekte der Problematik zu erläutern und eine individuelle Behandlungsform zu erarbeiten. Bitte bringen Sie für Ihr Kind oder Kinder geeignetes Spielzeug mit, da aus hygienischen Gründen kein Spielzeug in der Praxis vorhanden ist. 

Selbstverständlich sind Termine auch während der anderen Sprechzeiten jederzeit möglich.       

 

Heilpraktikerin Christiana Purol, Wismarer  Str.44, 12207  Berlin, Tel.  030  847  19  888, Impressum und Datenschutzerklärung

Termine nach Vereinbarung Mo-Fr 9°°-19°° und Sa. 9°°-14°° Uhr

HINWEIS: Bitte beachten Sie, dass es sich hier um ein nicht wissenschaftlich und/oder schulmedizinisch anerkanntes und/oder bewiesenes Verfahren handelt und die Wirksamkeit wissenschaftlich und/oder schulmedizinisch nicht anerkannt ist.

Besonderer Hinweis zum HWG (Heilmittelwerbegesetz)
Aus rechtlichen Gründen weise ich besonders darauf hin, das bei keinem der aufgeführten Therapien- oder Diagnoseverfahren der Eindruck erweckt wird , dass hier ein Heilungsversprechen meinerseits zugrunde liegt, bzw. Linderung oder Verbesserung einer Erkrankung garantiert oder versprochen wird.

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