Heilpraktikerin Christiana Purol, Mitglied im Fachverband deutscher Heilpraktiker e.V.
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Wirbelsäulenbehandlung nach Dorn   Wirbeltherapie.jpg (225200 Byte)

Ursprung der Dorn Therapie:

Diese Therapieform wurde vor über 30 Jahren von dem Sägewerksbesitzer und Landwirt Dieter Dorn aus dem Allgäu entwickelt. Er selbst kam durch einen Hexenschuss, der von einem alten Mann aus dem Nachbardorf verblüffend schnell beseitigt wurde, zu dieser Methode der sanften Wirbelkorrektur. Von der Wirkung tief beeindruckt entwickelte Dorn auf dieser Basis ein eigenes Therapieverfahren: die hier beschriebene „Dorn Therapie“. 

    

Allgemeines zur Dorn Therapie:

Die Dorn Therapie gehört zur manuellen Medizin und ist eine sanfte Wirbel- und Gelenksbehandlung.  Es ist eine Therapie, die frei von Nebenwirkungen, ungefährlich und dennoch sehr wirksam ist. Sie wird insbesondere bei Rückenschmerzen, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen der Wirbelsäule und aller Gelenke eingesetzt. Durch Wirbelfehlstellungen oder durch einen Beckenschiefstand können Blockaden entstehen, die wiederum zu Störungen in der Organfunktion führen können. In der Folge treten Beschwerden und Krankheiten auf, deren Heilung erst durch die Beseitigung der eigentlichen Ursache, nämlich der Wirbelfehlstellung, erreicht werden.  Dazu zählen sowohl Erkrankungen der inneren Organe, als auch Veränderungen im psychischen Bereich.   

  

Durchführung der Dorn Therapie: 

Die Dorn Therapie kommt ohne Hilfsmittel und Medikamente aus. Die aktive Mithilfe des Patienten ist jedoch unerlässlich und nötig um zur Gesundung beizutragen. Hierzu zählen besonders die „Hausaufgaben“, also die einfachen Selbstübungen die dem Patienten einen dauerhaften Erfolg bescheren.

Auf eine sanfte, gefühlvolle aber auch kraftvolle Art werden die verschobenen Wirbel und Gelenke wieder an ihren idealen Platz zurückgeschoben und der meist vorhandene Beckenschiefstand beseitigt.   

In Abhängigkeit vom Therapieplan kann die Behandlung um eine Breuss-Massage ergänzt werden.

 

Die Wirbelsäule in Kürze:

Unsere Wirbelsäule ist ein stabiles und dennoch sehr bewegliches Stützorgan. Sie besteht auch 24 einzelnen Wirbeln, dem Kreuzbein, dem Steißbein und zahlreichen Zwischenwirbelscheiben, den Bandscheiben. Der Kreuzbeinabschnitt der Wirbelsäule bildet einen Teil des Beckens. Im Wirbelkanal liegt geschützt das Rückenmark. Die Beweglichkeit der Wirbelsäule und Gelenke wird durch ein kompliziertes Muskel- und Sehnensystem aufrechterhalten.

Die 7 Halswirbel, 12 Brustwirbel, 5 Lendenwirbel, das Kreuzbein und das Steißbein bilden den Aufbau Wirbelsäule und ermöglichen die Aufrichtung unseres Körpers.  Die Wirbelsäule erreicht 2/3 der Körperlänge, ein Viertel davon entfällt auf die Bandscheiben. Wie sehr die Wirbelsäule tatsächlich beweglich ist, hängt in einem hohen Ausmaß von der Konstitution, vom Alter und vom ständigen Training bzw. regelmäßiger Bewegung ab.

 

Beckenschiefstand:

Die Grundlage einer jeden Dorn Therapie ist die Untersuchung der Beinlängen und gegebenenfalls Korrektur. Nahezu alle Menschen besitzen von Geburt an zwei völlig gleich lange Beine. In ganz seltenen Fällen wachsen die Knochen der Bein asymmetrisch und ein Bein ist tatsächlich etwas länger als das andere. Häufiger verursachen traumatische Ereignisse eine Beinverkürzung. Dies können unter anderem Unfälle, Operationen, Komplikationen bei der Geburt oder entzündliche Reaktionen sein.

Vier von fünf Patienten, die wegen Rückenproblemen einen Dorn Therapeuten aufsuchen, haben unterschiedlich lange Beine. Dies betrifft sowohl Erwachsene als auch Kinder. Weil hier die Ursache vieler Leiden liegt, beginnt der Dorn Therapeut mit der Untersuchung  und Korrektur der Beinlängen. Die Korrektur der unterschiedlichen Beinlängen ist gewissermaßen die Basis jeder Dorn Behandlung.

 

Heilpraktikerin Christiana Purol, Wismarer  Str.44, 12207  Berlin, Tel.  030  847  19  888, Impressum und Datenschutzerklärung

Termine nach Vereinbarung Mo-Fr 9°°-19°° und Sa. 9°°-14°° Uhr

HINWEIS: Bitte beachten Sie, dass es sich hier um ein nicht wissenschaftlich und/oder schulmedizinisch anerkanntes und/oder bewiesenes Verfahren handelt und die Wirksamkeit wissenschaftlich und/oder schulmedizinisch nicht anerkannt ist.

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